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Wir über uns


Cornelia Peller


Mein Name ist Cornelia Peller, ich lebe mit meinem Freund, meinen Kindern und unseren Hunden in der Nähe von Heilbronn. Ich bin nun schon seit einigen Jahren im In- und Auslandstierschutz tätig.

Ich bin durch Zufall auf die Situation im Ausland aufmerksam geworden: Als unser geliebter Billy vor 3 Jahren wegen Knochenkrebs eingeschläfert werden mußte, war ich auf der Suche nach einem neuen Vierbeiner und habe unsere Chenoa in "Tiere suchen ein Zuhause" gefunden.

Nach etwa 6 Monaten sollte für Chenoa ein Spielgefährte kommen, aber der Kleine ist leider noch vor seiner Reise über die Regenbogenbrücke gegangen. Da haben wir uns entschlossen, Pflegestelle zu werden und Nothunden einen Platz zu geben. So haben wir für verschieden Vereine Notfälle aufgenommen. Dann kam unser lieber Timon, ein Straßenhund aus Granada, zu uns, der schon fast 2 Jahre im Tierheim war. Nach einigen weiteren Pflegehunden blieb dann Wilou, unser 11 Jahre alter Samojede, bei uns.

Im Januar 2008 bin ich dann für 10 Tage nach Spanien geflogen, um mir selbst ein Bild von der Situation vor Ort zu machen und habe mich entschieden, selbst aktiv die Tiere und Menschen dort zu unterstützen.

Im Sommer 2009 bin ich durch Zufall nach Ungarn gekommen und habe Maria und das Tierheim Szentendre kennen gelernt. Ich habe mich entschlossen, dort zu helfen und eine eigene Organisation zu gründen. Mit meiner eigenen Homepage vermittle ich seit Anfang 2009 Hunde aus Ungarn und Spanien.

Sicher kann ich nicht jedes Hundeleben retten, aber für jeden einzelnen Hund bedeutet es das Leben.
Conny mit Pyrenäenberghund Chenoa

Conny mit Samojede Wilou und Malamute-Samojede-Mix Timon


Ina Steiner


Zu Tierfreunde für Tiere in Not kam ich, indem ich mich im Juni 2009 bereit erklärte, den Samojeden-Rüden Diego als Pflegehund aufzunehmen. Diego hatte nach einem Autounfall ein gebrochenes Bein und sollte von meinem Mann und mir aufgepäppelt werden. Natürlich konnten wir uns nach einiger Zeit nicht mehr von Diego trennen und entschieden uns, ihn zu behalten.

Seit August verwalte ich die Homepage. Daneben springe ich immer dann ein, wenn viel zu tun ist, indem ich E-Mails schreibe, Hunde ins Internet einstelle, oder Conny zu Hause vertrete, wenn sie unterwegs ist.
Ina mit Samojede Diego


Stephanie Schäfer


Mein Name ist Stephanie und ich lebe mit meinem Mann und 3 Fellnasen in der Nähe von Rosenheim/Mangfalltal. Wir haben erst vor gut 2 Jahren, nachdem es die berufliche Situation zugelassen hatte, unseren ersten Husky-Mischling als Welpen aufgenommen.

Heute ist unser kleines Rudel aus unserem Leben einfach nicht mehr wegzudenken und wir genießen jeden gemeinsamen Augenblick miteinander, sei es im Alltag oder im Urlaub.

Conny kenne ich erst seit Mitte 2009. Wir sind uns zuerst durch die gemeinsamen Vermittlungsbemühungen für einen jungen Malamute-Rüden begegnet, für den ich verzweifelt mein ganzes Husky-Umfeld nach einem hübschen Plätzchen abgeklappert hatte. Was ja dann auch Dank Conny super geklappt hat !

Von da an war der Wunsch in mir geweckt, mich auch weiterhin für in Not geratene Hunde einzusetzen und verstärkt das Thema in meinem eigenen Umkreis konkreter anzusprechen. Gerne möchte ich Conny´s Organisation dabei unterstützen, mehr Aufmerksamkeit für unsere Sache zu bekommen, wie z.B. durch Spendenaufrufe, durch Zeitungs-Anzeigen oder auch durch Präsenz bei entsprechenden Veranstaltungen.

Darüber hinaus wünsche ich mir Kontakte zu Gleichgesinnten, die ebenso ihre Liebe zu den Nordischen Hunden entdeckt haben, Spaß an gemeinsamen Unternehmungen und sich zudem für diese liebenswerten und freundlichen Geschöpfe engagieren möchten!
Stephis Rudel

Stephi und Siberian Husky Louis


Judith Friedel


Am liebsten sehe ich mich so:

Ich liebe es meine Hunde zu bespaßen und dabei lernte ich meine Freundin kennen.

Über sie lernte ich Conny kennen und somit sah ich das große Hundeelend, das es so gibt, ganz nah und bekam das Bedürfnis, einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass es ein klein wenig gelindert wird.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

So kamen wir zu unserem dritten Hund. Eigentlich sollte die kleine schwarze Maus nur als Pflegehund einziehen, aber sie verstand es besonders gut mit unserem Herrchen und somit durfte sie für immer bleiben. Sie ist ein Segen für uns, meine Dena, mein Langhaar-Weimaraner und meine Gesa sind von Anfang an ein Herz und eine Seele und beim Fahrsport ist Gesa im Team nicht mehr weg zu denken.

Ich erfreue mich jeden Tag aufs Neue beim Gassi gehen über meine Hunde und kann dadurch die schönsten Naturschauspiele beobachten. Wäre ich so früh morgens nicht aufgestanden, um vor der Arbeit noch Gassi zu gehen, hätte ich so manchen wundervollen Sonnenaufgang nicht gesehen. Ohne Hund würde ich nicht spazieren gehen und somit hätte ich einen ungesünderen Lebensstil, meine Hunde verbessern mir diesen schon alleine durch deren Anwesenheit! Keiner gibt so viel selbstlose Liebe!

Genau deshalb liegt mir so viel daran, unschuldig in Not geratenen Tieren eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wir sind es ihnen schuldig!!

Und so sieht mein Team jetzt aus:

Judith mit Weimaraner

Judiths Gespann

Weimaraner und Schäferhund Gesa

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Letzte Änderung: 14.05.2011